October 2, 2011

My Life and me...



Heute möchte ich euch mal etwas von meiner Weltreise erzählen...Ja, mit sage und schreibe 33 Jahren hatte ich mich entschlossen alles in der Schweiz aufzugeben und die Welt zu entdecken. Nicht nur immer die schönen Plätze auf diesem Planeten in Zeitschriften oder Büchern zu bewundern, sondern selber aktiv zu werden, so kündigte ich also im Dezember 2006 meinen schönen Job im Aussendienst, kündigte meine Wohnung und los gings ins grosse Abenteuer Namens LEBEN. Das erste mal seit ich denken kann, fühlte ich FREIHEIT, ich hatte einen 10 Kg Backpack und ein Ticket nach Neuseland. Das Gefühl, das ich hatte als ich in Zürich auf dem Flughafen stand und mich von meinen Freunden verabschiedete, war einfach unbeschreiblich schön. Die Passkontrolle stellte mein Tor zur Freiheit dar. Mein Herz ging auf, und ich denke ich konnte zum ersten mal im Leben richtig ATMEN. Die Freude war unendlich gross und noch heute wenn ich daran denke, spüre ich dieses Glücksgefühl in meinem Herzen. Meine Reise war von unglaublicher Schönheit und von grosser Vielfalt, von unersättlichen neuen Erlebnissen, einfach himmlisch. Ich durchquerte per Anhalter mit Rucksack und Zelt Neuseeland, flog hinüber nach Australien, genoss die Wärme und die Vielfallt dieses tollen Landes, die freundlichen Menschen und die endlosen Weiten der Wüste und der Strände. Bali war nicht gerade mein Favorit aber trozdem waren die Wellen zum Boogie-Boarden herrlich und die Menschen, die ich getroffen habe eine grosse Bereicherung. Fiji, da habe ich ein paar Fotos, die ich Euch zeigen möchte....da fehlen mir die Worte. Schon als Kind musste ich den Film von Brooke Shields,  Blaue Lagune, immer und immer wieder anschauen. Wen wundert es, dass ich mich einfach wie im Himmel gefühlt habe auf diesen Inseln. Von Singapor gings es quer durch Malaysia nach Thailand, das Land des Lächelns, des feinen Essens, der wundervollen Strände und des Shopping. Mit einem klapprigen alten Bus gings dann auf dem Landweg weiter nach Cambodia ins Kinderspital von Beat Richner. Einfach ein Engel, ist dieser Mensch, wie er sein ganzes Leben den Kindern von Cambodia widmet. Weiter nach Laos, ein sehr spannendes Land und von da nach Vietnam, ein tolles farbenprächtiges Land mit unendlich viel REIS. Im Leben habe ich noch nie so viele Fahrräder gesehen. Auch nach  Indien hat's mich gezogen und zwar nach Kerala, Goa, Mumbai und an viele kleinere spannende Orte. Bis mein Flug nach 14 Monaten über England (da habe ich noch schnell die Küsten von Cornwell bewundert, die ja bei Rosamunde Pilcher und in meinem Leben eine gewisse Rolle spielen) retour in die Schweiz ging. Ja, lange ist das jetzt her und immer noch träume ich von weiteren Ländern die ich noch bereisen möchte und werde. Jetzt schreiben wir das Jahr 2011 und ich habe mit meinen 37Jahren tatsächlich 37 Länder bereist und ich bin unendlich DANKBAR für diese Möglichkeit und sicher in den nächsten Jahren werden es noch mehr. Was gibt es schöneres als den Planeten anzuschauen auf dem wir Leben und andere Kulturen kennenzulernen. So genug erzählt, dass nächste mal wenn ich wieder von My Life and me erzähle, werde ich Euch vielleicht von meinem Sozialprojekt in Ghana Africa berichten. Wir werden sehen.

Live can be so beautiful

Seit alle lieb gegrüsst und herzlich umarmt von mir
Jacqueline

4 comments:

  1. Liebi Jacqueline

    Einfach traumhaft. Ich hatte das Glück dass Du mir alle Bilder zur Verfügung gestellt hast zum anschauen und manchmal in einer ruhigen Minute sitz ich vor dem Laptop und schau sie mir wieder an. Danke dass ich so ein Stück von der Welt "sehen" konnte durch Deine Augen.

    Eine ganz liebe Umarmung

    Monica

    ReplyDelete
  2. Oh wow...ich kann nur stauen über den mut den du aufgebracht hast allein auf reisen zu gehen..ich hab ja schon panic allein mit der bahn zu fahren :D

    aber auch ich träume davon irgendwann mal mehr von der welt zu sehen, denn es gibt soooooooooooooo viele schöne orte :)

    gglg Tanja ♥

    ReplyDelete
  3. Das

    "Was gibt es schöneres als den Planeten anzuschauen"

    war das was ich jetzt brauchte.
    Nicht in Bezug auf Kulturen. Da stehen meine Chancen denkbar schlecht, sondern in Bezug auf meine direkte Umgebung.
    Auch dort nehme ich zu wenig wear.

    Und trotzdem hat dein Bericht mein Fernweh angefacht und ich bin unendlich traurig, das ich nicht reisen kann :-/.

    Ich bin hungrig, hungrig nach Bildern, Emotionen, Erfahrungen....

    Bewahre diesen deinen Schatz in Herz und Gedanken! Er bedeutet viel.

    Alles Liebe

    Aka

    ReplyDelete
  4. Wow, I like to sit there for a week or two.
    Heavenly.

    ReplyDelete